Einige der Kriterien zur Auswahl einer privaten Krankenversicherung
Niedrige Abschluss- und Verwaltungskosten
Langfristig gesehen möglichst durchschnittlich hohe oder unterdurchschnittliche Abschluß- und Verwaltungskosten, damit der Beitrag nicht unnötig in die Höhe getrieben wird.
Wenn ein Versicherer stark expandiert, erhöht das die Abschlußkosten; das ist nicht unbedingt nachteilig.
Bleibt es aber langfristig so, muß der Kunde diese erhöhten Kosten mittragen, und wahrscheinlich gibt es auch größeren Anpassungsbedarf.
Surminski:
„Eine Faustregel besagt jedoch, dass Unternehmen, die hohe Abschlusskosten haben, aus Sicht der Kunden nicht die besten Versicherer sind.“
Die Zitate sind Auszüge aus einem Vortrag, den Arno Surminski am 20.10.2000
in Bochum vor dem „Institut der Versicherungsmakler e.V.“ hielt.
Der Titel war: "Wo sind die besten Krankenversicherer?"
Surminski (Jahrgang 1934) ist Wirtschaftsjournalist, und ist durch seine äußerst sach-
kundigen, aber auch kritisch hinterfragenden und ausleuchtenden Betrachtungen der Versicherungsbranche eine allseits anerkannte Persönlichkeit; dabei letztlich schon
eine aus der Versicherungswirtschaft nicht mehr wegzudenkende Institution.
Zum Beispiel schreibt er seit über 10 Jahren den sogenannten „Surminski-Report“, eine jährliche Beurteilung der Unternehmensdaten in der Privaten Krankenversicherung nach vielen Kriterien.
Neben vielen weiteren Funktionen ist er Mitglied des Versicherungsbeirates beim Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen.
Seit 1.10.2001 gibt es auch für die PKV einen Ombudsmann - für diese Funktion ist
Herr Arno Surminski eingesetzt worden. Der Ombudsmann hat eine Einigungs- und Schlichtungsfunktion. Die Inanspruchnahme des PKV-Ombudsmanns ist kostenlos.
Sitz des Ombudsmanns ist in der Berliner Geschäftsstelle des PKV-Verbands, in der Leipziger Str. 104, 10117 Berlin. mehr darüber
<------------ Ende des Artikels - Es folgen Links zu anderen Angeboten ----------->
Die private Krankenversicherung und deren Themenvielfallt bzw. Dinge die bei der Auswahl einer
privaten Krankenversicherung beachtet werden müssen wie z.B.
Wahlfreiheit im Gesundheitswesen oder das Thema
Langfristig etablierte Versicherer sind für den Laien oft abschreckend und machen die Suche
nach der richtigen Krankenversicherung nicht einfacherer. Wer interessier sich schon für Themen wie z.B.
Elterngeld
Selbstaendige privat Krankenkasse,
oder auch Wartezeiten bei Wechsel in der PKV? Wann haben
und Beamte Krankenkasse können dann durch weitere Hintergrundinformationen beleuchtet und mit zusätzlichem Fachwissen weitere wichtige Aspekte zur Auswahl der richtigen privaten Krankenversicherung liefern.
Sie sich das letzte mal mit den Themen Elektronische Gesundheitskarte,
gute private Krankenversicherung oder
Abrechnung als privatversicherte Person auseinandergesetzt?
Zwar fallen den Bürgern immer kurzfristig Berichte in den Medien zu Themen wie
Hohe Altersrückstellungen in der privaten Krankenversicherung
oder auch Elektronische Gesundheitskarte auf, aber bereits nach ein paar Tagen sind diese Themen schon wieder aus den Köpfen den Menschen verschwunden.
Wer interessiert sich auch Wirklich für Themen wie
Sterbetafeln der privaten Krankenversicherung oder auch
Langfristig etablierte Versicherer?
Sie sollten bei der Suche nach Ihrer privaten Krankenversicherung auf jeden Fall die Hilfe eines Beraters in Anspruch nehmen, die Sie z.B. zu Themen
wie Beitragsbemessungsgrenze 2007,
Rückstellungen PKV,
und Elterngeld beraten kann. Scheuen Sie nicht Fragen zu stellen und wenn sie das
Gefühl haben nicht alle Fragen zu Themen wie
gute private Krankenversicherung oder
Elternzeit (voher Erziehungszeit) beantwortet bekommen zu haben,
nehmen Sie die Beratund durch einen weiteren Anbieter in Anspruch. Themen wie
Wartezeiten bei Wechsel in der PKV,
Beitragsstabilität in der PKV und
Tagegeldabsicherung in der privaten Krankenversicherung
sollten auf jeden Fall bei einer Beratung berücksichtig werden. Fragen sie Freunde und Nachbarn zu Ihren Erfahrung zum Thema
Berechnung der Beiträge in der PKV,
Wartezeiten bei Wechsel in der PKV,
Elektronische Gesundheitskarte und
Die private Krankenversicherung sollte zur Familienplanung passen.
Verfolgen Sie die Berichte in den Medien zu den Themen
Wahlfreiheit im Gesundheitswesen,
Tagegeldabsicherung in der privaten Krankenversicherung,
Standardtarif für Rentner und
Kündigungs-Fristen in der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung.
Oft ist die Wahl einer privaten Krankenversicherung bzw. PKV die Wahl für ein ganzes Leben und würden Sie sonst
einfach Entscheidungen für ein ganzes Leben treffen ohne sich z.B. über Themen wie
Möglichkeiten für Berufseinsteiger,
Hohe Altersrückstellungen in der privaten Krankenversicherung,
Kündigung PKV und
Elterngeld informiert zu haben ?
Eine private Krankenversicherung wählt man nicht so eben wie ein kilo Äpfel auf dem Markt aus ? Wichtige Fragen wie z.B.
Wartezeiten bei Wechsel in der PKV,
Berechnung der Beiträge in der PKV,
Wartezeiten bei Wechsel in der PKV und
billige Krankenversicherung
sollten bereits vor dem Abschluß geklärt sein. Nichts ist schlimmer als sich nach dem Abschluß über eine nicht erfolgte Beachtung der Themen
Gesundheitsreform Krankenversicherung,
Kündigungs-Fristen in der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung,
Verwaltungskosten private Krankenversicherung und
Borderline Syndrom
zu ärgern.
Unser Fazit : Lassen Sie sich auf jeden Fall beraten ! Ihr Berater berücksichtigt bei Ihrer Auswahl Themen wie
Krankenhaustagegeld AbsicherungA>,
Rückstellungen PKV,
Langfristig etablierte Versicherer und
Abschluss- und Verwaltungskosten
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Auswahl Ihrer privaten Krankenversicherung. Ende unseres Artikels zum Thema
Beitragsbemessungsgrenze 2007 und
Elternzeit (voher Erziehungszeit).
<------------ Auszüge uns weiteren Artikeln aus unserem Angebot - Bitte beachten Sie, daß diese unvollständig sind ----------->
private Krankenversicherung für Senioren
...... .....
Manchmal ist es nicht zu vermeiden, daß man sich in hohen Jahren - z.B.
jenseits der 60 - noch in die private Krankenkasse geht.
Beispielsweise Rückkehrern aus dem fernen Ausland geht das so.
Leider nehmen viele Versicherer schon ab 55 Jahren (und auch einige ab
50) grundsätzlich keine Personen mehr auf. Offenbar hat man keine guten
Erfahrungen damit gemacht. Die Vergleichsprogramme für PKV enden mit Alter 65. Daher tun sich die Berater
schwer, darüber hinaus noch Lösungen zu finden. ......< Ende Auszüge> .....
Themenschwerpunkt private Krankenkasse für Senioren
...... .....
Wir kennen aber einige wenige Versicherer, bei denen der Beitritt noch
bis 70 Jahre möglich ist. Der Beitritt ist in solchen Jahren nur mit
einem ausführlichen Attest (Vordruck des Versicherers ist zu verwenden)
möglich.
Die Frage bleibt allerdings, wie man den Beitrag bezahlbar hält. Selbst
mit ca. 1000,- Euro jährlicher Selbstbeteiligung kostet die
Krankenversicherung um die 500,- Euro monatlich. Unter Umständen muß man
dann zu extremeren Mitteln greifen. In erster Linie bietet sich an,
sogenannte Großschadenstarife zu wählen. Mit Selbstbeteiligungen um die
3.000,- Euro läßt sich der Beitrag stark senken. Wir kennen dabei einen
Versicherer, bei dem für besonders schwere Erkrankungen die
Selbstbeteiligung entfällt. Dies gilt z.B. bei Krebs, Herzinfarkt,
Schlaganfall, AIDS, chronisches Nierenversagen (Dialyse). ......< Ende Auszüge> .....
Thema : PKV für Senioren
...... .....
Manche Versicherer lassen es auch zu, als "Vollversicherung" nur einen
reinen Krankenhaus-Tarif zu nehmen. Der Vorteil ist der günstige
Beitrag, und keine Selbstbeteiligung. Mit dem überschaubarem Risiko
ambulanter und zahnärztlicher Behandlung muß man dann selbst leben.
Versicherer, die das auch noch ab 65 Jahren zulassen, sind dünn gesät,
aber es gibt solche. ......< Ende Auszüge> .....
Ist es wichtig, Kurleistungen versichert zu haben? (private Krankenkasse)
...... .....
Einer der sehr wenigen Punkte, wo die private Krankenversicherung
schwächer sein kann, als die gesetzliche Kasse, ist der Bereich Kuren.
Insbesondere für die teuren stationären Kuren (wo man direkt in der
Kurklinik untergebracht ist) gibt es kaum Leistungen. Legt man Wert
darauf, sollte man entweder einen Versicherer auswählen, der dafür
selbst einen guten Kurtarif bietet. Oder man nimmt einen separaten
Kurtarif bei einem anderen Versicherer, was es bei manchen Unternehmen
gibt. ......< Ende Auszüge> .....
Kieferorthopädie, bzw. Zahn- und Kieferregulierung (siehe auch private Krankenkasse)
...... .....
Die meisten PKV leisten hierfür im selben
Prozentsatz, wie für Zahnersatz - also 75 bis 80 %. Es gibt aber auch
einige wenige Versicherer, die sogar 100 % dafür leisten. Aus diesen
Überlegungen heraus kann es sinnvoll sein, Kinder auch mal zu einem
anderen Versicherer zu bringen, als man selbst ist. ......< Ende Auszüge> .....
Ist die Beitragsrückerstattung sicher? (Relevanz PKV)
...... .....
Angestellte erhalten auch aus dem Arbeitgeber-Anteil die
Beitragsrückerstattung.
Die Beitragsrückerstattung wird aus den erwirtschafteten Überschüssen
des Krankenversicherers ausgezahlt. Sie ist also umso sicherer, je
besser der Versicherer wirtschaftet. Wenn man ersehen kann, daß die
entsprechenden Mittel dafür seit langen Jahren vorhanden waren, kann man
annehmen, daß die Beitragsrückerstattung auch in Zukunft erhältlich ist,
und nicht gering ist. Bei der Beurteilung dessen helfen wir. Eine
Senkung ist jedoch jederzeit möglich. ......< Ende Auszüge> .....
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